Mai 2017

 

Auf zum Heilig Rock nach Trier

 

Schon Tage vor unserem Ausflug nach Trier zu den „Heilig Rock“ Tagen bereiteten sich die Kängurus vor. So übten wir fleißig die Lieder und setzten uns mit dem Thema “Trau Dich-Gott ist bei Dir“ auseinander. Voller Spannung und Vorfreude wurde der Tag erwartet. Dann ging es endlich los. Mit der Bahn fuhren wir in Richtung Trier. Immer dabei unser Pilgerstock. Auf direktem Wege liefen wir zum Dom .Im Dom wurden wir herzlichst von einer Mitarbeiterin in Empfang genommen. So durften wir ein Fähnchen mit dem Namen unserer Einrichtung auf eine Landkarte des Bistums Trier anbringen. Dazu bekamen wir auch einen weiteren Anhänger für unseren Pilgerstock, passend zum Thema „Trau Dich-Gott ist bei Dir“. Ebenfalls wurden unsere Bilder, die wir zu diesem Event gemalt hatten, an zwei riesigen Fahnen angebracht. Beim Workshop mit Reinhard Horn zum Thema „Lachen, Singen, Tanzen“ hatten die Kinder besonders viel Spaß. Vom Mittagessen gestärkt ging es zum Höhepunkt des Tages, zur Messe im Dom. Weit über 3000 Kinder waren zum Gottesdienst mit Weihbischof Peters versammelt. Die verbliebene Zeit nutzen wir noch um uns die Sehenswürdigkeiten des Doms an zu schauen. Besonders beeindruckend war der Schrein, indem der heilige Rock aufbewahrt wird. Zum Abschluss des Tages gab es dann noch für jedes Kind ein Eis. Erschöpft, doch voller interessanter Eindrücke ging es dann wieder nach Hause. So schnell werden wir diesen tollen Tag nicht vergessen.

 

 


Mai 2017

 

Spielzeugfreie Zeit

Die Pinguingruppe schickte ihr Spielzeug in den Urlaub. Doch bevor es soweit war, überlegten wir zusammen, wohin unser Spielzeug fahren sollte. Die Kinder entschieden sich dafür, unser Spielzeug symbolisch nach Holland zu schicken. So packten die Kinder kräftig mit an und alles wurde in Kartons verstaut und in einem Raum zwischen gelagert.
Anschließend bekamen die Alltagsmaterialien (Dosen, Papprollen, Kartons, uvm.) welche von Eltern und Erziehern im Vorfeld fleißig gesammelt wurden, ihren Platz in der Pinguingruppe.
Die Kinder nahmen die neue Situation gut an. So wurde aus Stühlen ein Zug, aus Kartons Roboter und aus Bechern kann man Türme bauen.
Dies sind nur einige Beispiele, wie sich die Kinder in der spielzeugfreien Zeit beschäftigt haben.
Als nach drei Wochen das Spielzeug zurück kehrte, freuten sich die Kinder darüber und die Wertschätzung war groß.
Unser Fazit ist positiv und eine Wiederholung folgt bestimmt.